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Den aktuellen Jahresterminplan für das Schuljahr 2018/19 finden Sie Leitet Herunterladen der Datei einhier zum Download als PDF. 

12.10.2018

Wir laden herzlich ein zum Tag der offenen Tür

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05.11.2018

Jahrgangsstufe 8 auf Entdeckung ihrer Potenziale

Die Potenzialanalyse stand jetzt für die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 an. Damit begann auch der 1. Teil des Programms KAoA des Landes NRW für die Achtklässler. Die Potenzialanalyse ist ein wichtiger Bestandteil der individuellen Förderung für Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Beruflichen Orientierung. Sie ermöglicht es ihnen, zu Beginn ihres Orientierungsprozesses durch Selbst- und Fremdeinschätzung sowie durch handlungsorientierte Verfahren ihre Potenziale zu entdecken.  So können Jugendliche ihre fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Potenziale auch unabhängig von geschlechterspezifischen Rollenerwartungen im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt entdecken. Das Ergebnis der Potenzialanalyse liefert schließlich ein breites Spektrum an Erkenntnissen, die für die weitere Berufliche Orientierung genutzt werden können. So mussten die Klassen 8.1 -8.4 in und vor dem Gebäude der SBH (Stiftung-Bildung-Handwerk) in Lippstadt jeweils einen Tag verschiedenste Aufgaben lösen und wurden dabei jeweils beobachtet. Während sich eine Schülergruppe draußen zunächst am XXl Memory versuchte und anschließend ein Ei mit vereinten Kräften nur mit Hilfe von Seilen aus dem Nest holte, standen in den Kursräumen der SBH verschiedene Brückenkonstruktionen aus Papier im Mittelpunkt. Um ganz individuelle Interessen bei der Berufsfindung ging es beim Geva-Test am Computer. Dieser Test analysiert als kompakter Interessentest systematisch die persönlichen, methodischen und sozialen Stärken (Schlüsselqualifikationen) sowie die beruflichen Interessen. Im November bekommen die Schüler und Schülerinnen die Auswertung der Potenzialanalyse. Die Teamer werden ihre Beobachtungen und das Ergebnis des Geva-Testes mit den Jungen und Mädchen sowie deren Eltern besprechen und Überlegungen für die Berufswahl anstellen.

 

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21.10.2018

Demokratie beginnt in der Schule – Unsere 1. Schülervollversammlung

In der letzten Woche vor den Herbstferien versammelten sich alle Sschülerinnen und Schüler der GSL an zwei Tagen in der Aula der Schule. Mit dem ersten 13. Jahrgang und dem Ausbau unserer Schule plante die SV die 1. Schülervollversammlung, bei der die SV-Lehrer und der Schülersprecher direkt gewählt werden.

Nach einer Begrüßung durch Herrn Montag eröffnete Maximilian Reinberger, der bislang amtierende Schülersprecher, die Versammlung. Zur Wahl stellten sich Eduard Dilmann (Q1), Tobias Heckmann (Q2) und Merle Ressel (9.2) auf. Frei nach dem Motto „Willst du was bewegen, dann kandidiere“, stellten sich die Kandidaten auf der Bühne vor, erläuterten ihr bislang erbrachtes Engagement in der SV und nannten ihre Ziele, die sie sich als Schülersprecher setzen wollen. Der spannende Teil war die anschließende Fragerunde, bei der die Kandidaten von der Schülerschaft nochmal richtig durchlöchert wurden. Maximilian erklärte zu guter Letzt das Wahlverfahren: Jeder Kurs erhielt über die Wahlhelfer im Anschluss der Versammlung einen Satz an Stimmzetteln. Zum Ende der Stunde durfte dann jeder Schüler sein geheimes Kreuz setzen. Bereits kurz nach der Wahl fanden die Auszählungen statt: Wir dürfen Merle Ressel gratulieren. Mit einer Mehrheit von ca. 50 Stimmen ist sie in diesem Schuljahr zu unserer neuen Schülersprecherin gewählt worden. Als 1. Vertreter wurde Eduard Dilmann und als 2. Vertreter Tobias Heckmann gewählt.

Frau Kartal wurde auch in diesem Schuljahr von der Schülerschaft zur SV-Lehrerin gewählt. Ihr Vertreter ist weiterhin Herr Latki. Das Ergebnis der Wahl wurde dank der guten Organisation aller Beteiligten bereits am 2. Tag der Wahl per Lautsprecherdurchsage verkündet. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Wahlhelfer (Ben, Jennifer, Stefan, David, Jan, Robin, Luca & Louis) und Ersthelfer (Emi, Miguel, Danjell, Lisa & Patricia).

Wir wünschen der SV weiterhin bei der Planung ihrer Projekte alles Gute.

Lippstadt, 15.10.2018 – H. Kartal

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Realität und Fiktion geschickt verwoben

Düsseldorfer Politthriller-Autor Horst Eckert zu Gast in der Gesamtschule

Wie die Geschichte endet, weiß jeder, der regelmäßig die Nachrichten verfolgt: In Eisenach wurden 2011 zwei Männerleichen in einem ausgebrannten Wohnmobil gefunden. Später stellt sich heraus: Die Toten waren Teil des rechtsextremistischen Terror-Trios der NSU, das Deutschland jahrelang unerkannt in Angst und Schrecken versetzt hatte. Im vergangenen Juli wird die Hauptangeklagte der NSU-Morde, Beate Zschäpe, wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Soweit die Realität. Was dem Ganzen aber voraus geht, welche offenen Fragen, Rätsel und möglichen Vertuschungsversuche die ganze Geschichte aufwirft und wie man Lücken und scheinbare Widersprüche erklären könnte, damit hat sich der Thrillerautor und frühere Fernsehjournalist Horst Eckert beschäftigt. In seinem Roman „Wolfsspinne“ hat er sich – eng angelehnt an die „echten“ Fakten der Geschichte – eine spannende Story ausgedacht, die um einen Informanten beim Verfassungsschutz kreist, der Angst hat, aus dieser Rolle nicht mehr herauszukommen. Aus „Wolfsspinne“ las Eckert jetzt vor der Jahrgangsstufe 12 der Gesamtschule – und war schon zum zweiten Mal zu Gast im „Forum“ der Schule.

Der Förderverein der Schule hat diese Lesung in Verbindung mit der NRW-Kulturförderinitiative „Werkproben“ möglich gemacht – und das ist inzwischen schon alljährliche Tradition. Regelmäßig organisiert der Verein Autorenlesungen für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 – und neuerdings auch der Jahrgangsstufe 12. Eckert, dessen Bücher in mehrere Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen geehrt worden sind, las nicht nur aus dem spannenden Thriller, sondern gab den Oberstufenschülern auch tiefe Einblicke in die Fakten rund um die NSU – und um ihre nach wie vor ungelösten Rätsel: Warum wurden Akten geschreddert? Wer erschoss die beiden Uwes und setzte das Wohnmobil in Brand?

Was im wirklichen Leben nie wirklich aufgeklärt wurde, das hat Horst Eckert in seinem Roman elegant gelöst – und gab den 65 jungen Zuhörern eine spannende Kostprobe davon. „Als damals die ersten Hintergründe der Taten bekannt wurden – dass da in Deutschland Migranten aus Ausländerhass getötet worden waren – da wusste ich: Das ist so ungeheuerlich, da muss ich drüber schreiben“, verriet Eckert. „Ich habe von Anfang an Zweifel an einem möglichen Selbstmord der beiden Männer gehabt. Da passen viele Fakten einfach nicht. Wer sich selbst erschießt, kann nicht anschließend noch das Wohnmobil in Brand gesetzt haben, ohne selbst Rauch einzuatmen“, so der Autor, der auf die Ungereimtheiten aufmerksam machte, vor einem Machtmissbrauch der Geheimdienste warnte und ein Plädoyer für Demokratie und Pressefreiheit hielt: „Ich habe mich bei der Recherche allein aus der Presse und aus Sachbüchern – also aus öffentlich zugänglichen Quellen – bedient. Daran sieht man, wie wichtig die Presse für eine Demokratie ist.“

Eckert las vor den Oberstufenschülern der Gesamtschule einige prägnante Kapitel aus dem Buch – ohne zuviel darüber zu verraten, wie die spannende Geschichte schließlich endet. Nach der Lesung stellte sich der 59-jährige Autor aus Düsseldorf Schülerfragen zum Prozess des Bücherschreibens, zur Recherche, zur Komposition von Handlungssträngen und zu den Ideen und Themen seiner anderen Romane.

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10.10.2018

Konzert in der Gesamtschule Lippstadt

Quelle: Der Patriot (21.09.2018)

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08.10.2018

Dreiwöchiges Betriebspraktikum im Jahrgang 9

Die Jahrgangsstufe 9 ist zurück in der Schule. Sie war vor den Herbstferien wie schon in den Jahren zuvor ausgeflogen, denn das obligatorische Betriebspraktikum stand an. 120 Schüler und Schülerinnen der Städtischen Gesamtschule testeten so die Arbeitswelt

Nach den ersten Schritten im Rahmen der Berufsorientierung wie Girls -und Boys Day im Jahrgang 7 sowie der Potenzialanalyse und den Berufsfelderkundungstagen in der 8 wurde es jetzt ernst. Drei Wochen lang tauschten die Neuntklässler ihren Schulranzen gegen Arbeitshose oder Kittel. Vom Kindergarten über den Tierarzt bis hin zum Pfarrer, es waren die unterschiedlichsten Berufsbilder dabei. Nach der ersten Woche kamen die Lehrer und Lehrerinnen bei den Praktikanten vorbei, um sich von den ersten Eindrücken erzählen und sich den Betrieb zeigen zu lassen. Natürlich wurden auch die Betreuer gefragt, wie sich die Praktikanten so im Arbeitsalltag machen. Es lief gut! Melissa Andrijanic und Darja Kuhn waren begeistert von ihrem Praktikum, haben Kunden betreut und das Warensortiment kennengelernt. Während die eine bei Naturkosmetik Marlies Duwe im Laden und in der Behandlungskabine über die Schulter schaute, beriet die andere bei Modefragen im Geschäft New Yorker.

Nach dem Praktikum müssen die Schüler und Schülerinnen nun einen detaillierten Praktikumsbericht abgeben und ihren Betrieb schließlich auf dem Markt der Möglichkeiten der Gesamtschule präsentieren.   

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