Willkommen auf unserer Schul-Homepage

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Der Jahresterminplan ist hier zum Download hinterlegt (PDF, 208 KB).

18.06.2016

Materiallisten und weitere Informationen um kommenden Schuljahr!

An dieser Stelle versorgen wir Sie folgenden Informationen für das kommenden Schuljahr:

  1. Materiallisten:

  2. Eigenanteile:

07.07.2016

Einschulung der neuen Fünfer

Eine schöne Sommerzeit wünscht Ihnen und Ihren Kindern Ihr GSL-Team.
Für die Schülerinnen und Schüler unserer neuen Fünferklassen beginnt ihre Gesamtschulzeit am Donnerstag, dem 25.08.16 um 9.15 Uhr mit der Einschulung in der Turnhalle. Wir freuen uns schon darauf!

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11.07.2016

Erstmals Cambridge-Zertifikate verliehen

Zusammen mit ihren Zeugnissen erhielten am Freitag zahlreiche SchülerInnen des zehnten Jahrgangs der Gesamtschule Lippstadt ihr Cambridge-Zertifikat. Die verantwortliche Englischlehrerin Claudia Schneider verlieh zusammen mit dem Schulleiter Herrn Montag zum ersten Mal in der Geschichte der Gesamtschule die international gültigen und anerkannten Zertifikate.

Seit Ende der Klasse 9 hatten die SchülerInnen wöchentlich am Cambridge Kurs teilgenommen. In einer zusätzlichen Unterrichtsstunde bereiteten sie sich auf die Prüfungsinhalte vor. Dabei vertieften sie ihre Kompetenzen in den Bereichen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen (monologisch und dialogisch). Aufbauend auf die aktuelle Prüfung (PET – Preliminary English Test) können die SchülerInnen in der Oberstufe am Cambridge Advanced Certificate teilnehmen und weiterarbeiten. Folgende Kandidaten haben das Zertifikat erlangt: Anna Basisto, Ahmad Daoud, Sophie De Angelis, Andreas Flütter, Isabella Fust, Tobias Heckmann, Leonie Hendrix, Henrik Hensen, Johannes Hilgenstock, Laura Gutsmann, Imke Küsterameling, Jonas Langer, Dennis Kemper, Jan Luca Kellner, Oliver Klimanek, Rieke Menning, Jonas Niemeier, Felicia Osburg, Kevin Post, Helen Redeker, Felix Reuter, Maximilian Rheinberger, Lea Rüschenbeck, Sebastian Sauerland, David Tatschwili.

07.07.2016

Spiel und Sport und Sonnenschein

Kaiserwetter – blauer Himmel und Sonnenschein – begrüßte die SchülerInnen der Jahrgänge 5 und 6 am Montag. Auf dem Programm standen das Kick-Fair-Turnier und zahlreiche Parcours-Stationen.
Kick-Fair, das ist ein umfassendes Konzept, bei dem Jugendliche faires Miteinander und gegenseitigen Respekt trainieren. Im Zentrum stehen Werteorientierung, Wertschätzung und gegenseitige Anerkennung. Das Straßen-Fußballturnier mit besonderen Regeln bietet einen alternativen und informellen Lernraum für Jugendliche. Dabei üben sie sowohl kognitive, emotionale als auch motorische Kompetenzen ein.

Die SporthelferInnen des Jahrgangs 9 gestalteten den Tag als Schiedsrichter und halfen auf organisatorischer Ebene. Sie achteten auf die Einhaltung von Regeln und konnten Konflikte auf dem Spielfeld schlichten. Die Turnierteilnehmer der Jahrgänge 5 und 6 wollten nicht nur möglichst viele Tore schießen, sondern auch die Fairness-Punkte kassieren. Hierfür mussten beispielsweise Jungen und Mädchen das Spiel gleichberechtigt gestalteten und Beleidigungen vermieden werden. So wurde abschließend nicht nur die Klasse 6.4 als Gesamtsieger des Turniers gekürt, sondern auch der Wanderpokal für besonders faires Zusammenspiel an die Klassen 5.4 und 6.1 verliehen.

Während die eine Hälfte der unteren beiden Jahrgänge am Kick-Fair-Turnier teilnahmen, absolvierte die andere Hälfte spannende Parcours-Stationen. Geschicklichkeit und Koordination, insbesondere aber Teamgeist waren gefragt. Die SporthelferInnen, die auch hier den jüngeren SchülerInnen die Stationen erklärten und bei der Durchführung halfen, vergaben Punkte für die korrekte und schnelle Durchführung und den fairen Umgang miteinander.

In den Pausen zwischen Einzelspielen und Parcours-Stationen tanzten die SchülerInnen auf dem Schulhof, machten Picknick oder genossen einfach nur den herrlichen Sommertag.

 

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30.06.2016

Das war’s! - Der Gründungsjahrgang feiert den ersten Abschluss an der GSL

Die Zeit des Lernens und der Prüfungen ist vorbei. Der "Gründungsjahrgang" erhielt am Freitag, 24.6.2016, als erster Jahrgang an der GSL seine Abschlusszeugnisse. Das wurde natürlich entsprechend gefeiert!

Die Abgänger ließen es sich nicht nehmen, sich schon am Dienstag von den jüngeren Mitschülerinnen zu verabschieden. Dazu verteilten sie Süßes und gestalteten die Pausenzeit in eine Disco um! Die letzten beiden Tage dienten dann der Verabschiedung untereinander, denn allen war klar: nun ist die gemeinsame Zeit an der GSL erst einmal vorbei. Donnerstag war der Jahrgangsabschied mit Eis, Musik und Badespaß. Freitag wurde es dann feierlich.

Die Schülerinnen und Schüler haben gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Riese, Frau Schlieben und Frau Weigang den Gottesdienst geplant. In vielen Rückschauen fassten die Jugendlichen ihre Erlebnisse zusammen und Pfarrer Hosselmann, der die jungen Leute nun schon lange kennt, erinnerte an das kleine Wort, das so wichtig ist - auch für alle, die die Kinder begleitet haben - „Danke“!

Bei der anschließenden Zeugnisübergabe bewiesen die Abschlussschüler, dass sie neben guter Leistung auch tolle Präsentationsfähigkeiten besitzen. Die Band unter Leitung von Herrn Golombek, sowie der Lehrerchor sorgten für das musikalische Rahmenprogramm und die Eltern durften in einer kleinen Fotorückschau ihre Kinder wachsen sehen.

Bürgermeister Sommer stellte in seiner Ansprache fest, dass er zum ersten Mal in seiner Amtszeit einen Jahrgang sowohl in den Anfängen begrüßen durfte, als auch zum Abschluss verabschieden darf und gratulierte anschließend im Rahmen einer Ehrung gemeinsam mit Schulleiter Ludger Montag unseren Schülerinnen und Schülern zu ihrem sozialen Engagement und ihren hervorragenden schulischen Leistungen.

Zum Abschluss konnten alle Jugendlichen ihre hart erarbeiteten Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen und sich zum großen Jahrgangsfoto aufstellen. Die anschließende Party war durch die Eltern hervorragend organisiert und es durfte bis in die Nacht getanzt werden. Sicher sind auch noch so manche Abschiedstränen geflossen.

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26.06.2016

Einblick in französische Austauschprogramme – Sauzay und Voltaire

 

„Traut euch und nehmt am Austausch teil. Das ist richtig cool.“ - Kräftig Werbung machten jetzt Mathis Böhm aus Bad Sassendorf und Faren Chamsoudine von der Insel La Réunion an der Städtischen Gesamtschule Lippstadt für gleich zwei französische Austauschprogramme.

Nach einem kurzen Trailer, der die Schönheiten des französischen Übersee Departements La Réunion in ihrer ganzen Pracht zeigte, hatte der 15-Jährige Franzose die Zuhörer schnell auf seiner Seite. Beeindruckt zeigten sich die Gesamtschüler auch von seinen Deutschkenntnissen, denn Faren berichtete fast fließend von den Vorzügen des dreimonatigen Austauschprogrammns Brigitte Sauzay.

„Es ist ganz einfach, ihr müsste euch nur einen passenden Austauschpartner in den Kleinanzeigen auf der Homepage des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (DFJW) suchen.“, betonte er. So hatten sich Anfang des Jahres auch Mathis und Faren gefunden. Mathis hatte zuvor schon am Voltaire-Programm teilgenommen.

Im Unterschied zu Sauzay besucht man im Rahmen dieses Programms neun Monate einen französisch sprechenden Austauschpartner. Dieser wird vom DFJW ausgesucht und dann zugeteilt. Aber auch das hat dem Schüler des Soester Archigymnasiums gut gefallen. So hatte ihn schon vor einem Jahr ein junger Pariser besucht und Mathis hatte den Rest des Jahres dann in der Nähe von Paris verbracht. Im Unterschied zu vielen anderen Anbietern für Austauschprogramme, so die beiden, seien beide Programme kostenlos und man müsse nur die Kosten der Reise tragen. Viele Fragen gab es auf Seiten der Gesamtschüler, denn Mathis und Faren stellten ihre Programme in vier Französischkursen vor und machten Lust auf eine Reise ins französische Ausland. „Man lernt die Sprache ganz schnell und die Menschen sind sehr nett und hilfsbereit“, berichtete Mathis von seinen Erfahrungen in Paris wie auf La Réunion. Noch bis Mitte August wird Faren in Deutschland bleiben, dann geht es wieder zurück nach St. Denis, Hauptstadt von La Réunion.

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20.06.2016

Richtfest in Beton

Nach siebeneinhalb Monaten Bauzeit feierte die Gesamtschulgemeinde mit Vertretern der Stadt, zahlreichen Baubeteiligten und Anwohnern das Richtfest. Der Zimmermeister Berthold wünschte dem neuen Schulgebäude in seinem Richtspruch „Glück und Segen bis unters Dach“.

Bürgermeister Sommer sprach von einem „Milestone“ in der Errichtung und nannte andere Meilensteine der jungen Gesamtschulgeschichte: Im Jahr 2008 beschloss der Rat die Errichtung der Gesamtschule, 2010 erfolgte die erste Einschulungsfeier. Seitdem wuchs die GSL auf 600 SchülerInnen an. Das Architekturbüro Swiatkowski-Suerkemper gewann 2012 die Ausschreibung für den Neubau der Gesamtschule. Auf den Abbruch Pestalozzischule 2014 folgte am 29.10.2015 mit der Grundsteinlegung der Beginn der Erdarbeiten.

Schulleiter Herr Montag wünschte in seiner Ansprache, das Richtfest möge die Bauzeit in zwei gleichgroße Hälften teilen. Ob der Einzug tatsächlich schon am errechneten 5. Februar erfolgt, bleibt abzuwarten. Fest steht, dass auf das Richtfest nun noch der Meilenstein des Einzugs und der Eröffnung des Gebäudes folgen wird. Ab dem kommenden Schuljahr wird die GSL neben der Stadtwald-Schule und der Weinberg-Schule den dritten Standort des Ostendorf-Gymnasiums nutzen. Die Vorfreude, bald an einem Ort zusammen lernen und arbeiten zu können, teilen die SchülerInnen, KollegInnen und alle anderen Mitglieder der Gesamtschul-Gemeinde.

Noch pfeift der Wind durch die große Mensa, die „Cluster“ für die Klassenräume und die Fachraum-Trakte. Viele Gäste nutzten dennoch die Gelegenheit, das Gebäude bei einer kurzen Führung zu erkunden. Die neu gewonnenen Eindrücke wurden bei Würstchen und kalten Getränken unter dem bereits geschlossenen Dach des Foyers diskutiert.

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20.06.2016

Kennenlernnachmittag der neuen Fünftklässler

Am 14.06.2016 fand der Kennenlernnachmittag für unsere neuen Fünftklässler an der Städtischen Gesamtschule Lippstadt statt. Nach der musikalischen Begrüßung des Schülerchors hieß Schulleiter Ludger Montag die Grundschülerinnen und -schüler herzlich willkommen. Nachdem das Schulpersonal und die zukünftigen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer vorgestellt wurden, begrüßte auch Susanne Greving (AL I) die neuen Schülerinnen und Schüler.

Anschließend war es dann soweit: Die neuen Klassen durften sich zusammenschließen, um gemeinsam Gesamtschulluft zu schnuppern. Im Klassenverband bot sich genügend Raum, damit sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer spielerisch kennenlernen konnten. Auch die Klassenpaten wurden mit neugierigen Blicken begrüßt. Sie standen den Schülerinnen und Schülern den gesamten Tag zur Seite und unterstützten zudem tatkräftig alle Beteiligten.

Während die Schülerinnen und Schüler erste Kontakte knüpften, wurden die wartenden Eltern am leckeren und bunt gemischten Kuchenbuffet verköstigt, das der Förderverein organisiert hatte. Dabei entstanden spannende Gespräche und es gab die Gelegenheit, sich über das kommende Schuljahr zu informieren.

Zum Abschluss des gelungenen Kennenlernnachmittags versammelten sich die neuen Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof und ließen gemeinsam mit ihren Klassen freudig die Schwungtücher schwingen. Dieser bunte Abschluss dürfte allen in positiver Erinnerung bleiben und die Vorfreude auf die Einschulung zum neuen Schuljahr 2016/2017 noch etwas steigen lassen.

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14.06.2016

Aufs klassische Happy End warten ihre Leser vergeblich

Für ihre Bücher recherchiert Susann Kreller akribisch: Um herauszufinden, wie altes Parkett knarzt, wenn man darüber geht, sucht sie manchmal alte Häuser auf. Um zu fühlen, wie Kehle und Blutdruck reagieren, wenn man puren Wodka trinkt, hat sie den Selbstversuch gewagt - und um zu erfahren, wie 80-jährige über ihre Lebenssituation denken, führt sie Gespräche mit Menschen in Seniorenheimen. Susann Kreller, die jetzt im Rahmen einer Lesung zu Gast in der „Leselounge“ der Städtischen Gesamtschule war, verriet eine Menge über ihre Arbeit als Schriftstellerin – und die Achtklässler dankten es ihr mit vielen neugierigen Fragen und großem Interesse.

Der Förderverein der Schule hatte diese Lesung in Verbindung mit der NRW-Kulturförderinitiative „Werkproben“ möglich gemacht. Kreller, deren Bücher mit mehreren Literaturpreisen geehrt worden sind, las aus ihrem Werk „Schneeriese“. Darin geht es um die langjährige Freundschaft zwischen den beiden Jugendlichen Adrian und Stella, die auf eine harte Probe gestellt wird, als Stella sich in den Nachbarsjungen verliebt. Und Adrian, der 1,90 Meter große 15-Jährige, der in der Schule wegen seiner Größe oft gehänselt wird, ohne seine Freundin und Beschützerin zurückbleibt.

Kreller las vor den Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule einige prägnante Kapitel aus dem Buch – ohne zu viel darüber zu verraten, wie die anrührende Geschichte schließlich endet. Das können die Jugendlichen in den nächsten Wochen selbst nachlesen, denn der Förderverein hat anlässlich der Lesung gleich einige Bücher der Autorin angeschafft. Während und nach der Lesung beantwortete die 39-jährige Schriftstellerin aus Bielefeld, die in Sachsen aufgewachsen ist, Schülerfragen und sprach auch sehr offen über ihren persönlichen Werdegang und ihre Arbeit als Autorin. Wie lange sie an ihren Romanen schreibe und wo sie am liebsten schreibe, wollten die Schüler wissen, woher ihre Ideen kämen, ob sie vom Schreiben leben könne und ob sie immer schon gewusst habe, dass sie eines Tages Bücher schreiben werde. Freimütig erzählte die promovierte Germanistin und Anglistin aus ihrem Leben: „Mit 16 Jahren habe ich meine ersten Geschichten geschrieben. Es hat lange gedauert, bis ich mich das getraut habe, weil ich immer dachte, das könnten nur ‚richtige‘ Schriftsteller“. Ihre ersten Geschichten hätten dann immer tödlich geendet für die Protagonisten. Das sei heute zwar nicht mehr der Fall – dennoch: Ein klassisches Happy End à la Hollywood mag sie nicht. „Das gibt es im richtigen Leben ja auch nicht und schließlich schreibe ich realistische Jugendromane“, so Kreller, die über Literaturwettbewerbe an ihren heutigen Herausgeber, den bekannten Carlsen-Verlag, gekommen ist.

„Ich brauche manchmal mehrere Jahre für ein Buch, weil ich immer wieder die Arbeit daran unterbreche, um Geschichten fürs Radio zu schreiben“, verriet die sympathische Schriftstellerin. „Vor allem, wenn ein Thema sehr traurig ist, wie das Thema ‚Kindesmissbrauch‘ in meinem ersten Roman ‚Elefanten sieht man nicht‘, dann kann es sein, dass ich mal zwischendurch etwas Lustiges schreiben muss, um mich selbst aufzuheitern“. Und natürlich ist da noch die akribische Recherche für jedes Werk, die die Arbeit daran in die Länge zieht: Jedes ungewöhnliche Geräusch, jeden seltenen Geruch prüft die Autorin nach. Auch die Suche nach den passenden Namen für ihre Helden gestaltet sich oft schwierig: „Es kommt dann manchmal vor, dass ich Telefonbücher oder Klingelschilder von Mietshäusern nach Namen absuche, die ich verwenden könnte. Ein Romanheld muss ja auch einen realistischen Namen haben, meint Kreller. Und schließlich brauche auch die Vorbereitung für ein Buch ihre Zeit: Erst wenn sie sich alle Personen genau vorstellen könne, mit ihren Eigenheiten und Merkmalen, und die Struktur des Buchs von Anfang bis Ende stehe, dann fange sie mit dem Schreiben an, verriet sie.

Die Mediothek der Gesamtschule, von den Schülern „Leselounge“ getauft, ist vor vier Jahren mit einem Anfangsbestand von 800 Medien eröffnet worden und seitdem kontinuierlich angewachsen. Sie wird von Eltern und Lehrern ehrenamtlich betreut.

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14.06.2016

Deutschkurs der Klasse 8 beim Schreibwettbewerb in Soest

Am 4. Juni fand in Soest die Abschlussveranstaltung des Schreibwettbewerbs des Kreises Soest statt. Im Foyer des Börde-Berufskollegs wurden in festlicher Stimmung die Gewinner*innen und Teilnehmer*innen geehrt.

Der bekannte Sportmoderator Uli Potowski zeichnete nicht nur die besten Schreiber*innen verschiedener Altersklassen aus, sondern auch die besten Vorleser*innen der vierten Klassen des Kreisgebietes.

Thema des Schreibwettbewerbs war #was mich bewegt. Die Schreibweise mit Hashtag deutet an, in welche Richtung die Beiträge gelenkt wurden: Digitale Texte, die auf Plattformen wie Twitter, Facebook und Co. erscheinen, sind in ihrem Umfang sehr begrenzt. Der Autor wird gezwungen, sein Anliegen pointiert auszudrücken. Zwar mussten sich die TeilnehmerInnen nicht auf einen Umfang von 140 Zeichen, wie bei einer Twitternachricht beschränken. Jedoch durften sie nicht mehr als 1000 Zeichen formulieren. Neben dem menschlichen Umgang mit der Umwelt war die aktuelle Flüchtlingskrise Thema besonders vieler Texte.

Etliche Schüler*innen des 8er Deutschkurses bei Frau Blankenheim waren dem Aufruf des Medienzentrums des Kreises Soest gefolgt und hatten Beiträge eingereicht. Leider hat in diesem Jahr kein*e GSL-Autor*in einen der vorderen Plätze belegt. Lohnend war der Besuch in Soest dennoch: Am Ende hielten alle Teilnehmer*innen einen Sammelband mit ihrem eigenen und alle anderen eingereichten Texten in den Händen. Außerdem bot die Schulband The Cool Cats and Chorus eine hervorragende musikalische Unterhaltung und beim abschließenden Buffet schmiedeten wir Pläne für die nächstjährige Teilnahme.

13.04.2016

Zwerg Emil, neues Maskottchen des Schüleraustausches, bald in Frankreich

Die deutsche und die französische Flagge wehten jetzt zum zweiten Mal auf dem Schulhof der Gesamtschule Lippstadt. Schon von weitem wiesen sie damit auf den Schüleraustausch der Gesamtschule hin.

Zu Gast waren Schüler und Schülerinnen aus Saint-Etienne-au-Mont, einem  Ort in der Nähe von Boulogne-sur-mer in Nordfrankreich. Die Gruppe verweilte eine Woche am Tiergarten

„Falls ihr im nächsten Jahr wieder nach Lippstadt kommt, so kann man laut Sprichwort, die Partnerschaft schon als Tradition bezeichnen“, ermunterte Bürgermeister Christof Sommer beim Empfang der französischen Gruppe mit Partnerschülern im Lippstädter Rathaus den Austausch auch im nächsten Jahr fortzusetzen. Der Empfang im Rathaus war nur einer der Programmpunkte, den die Schüler und Schülerinnen absolvierten. Ein Jahr lang hatten die französische Lehrerin Sylvie Cadiou und die deutsche Lehrerin Kerstin Schlüter den Austausch vorbereitet. Nun sollte die Praxis erprobt werden und das gelang gut. Ob bei der Suche nach dem kleinen Gartenzwerg Emil, der sich in der Lippstädter Innenstadt an vielen schönen Orten hatte fotografieren lassen oder bei der Stadtführung in Münster vorbei an Kiepenkerl und Dom, die Verständigung funktionierte. 

Dass der Schüleraustausch wieder ein voller Erfolg war, zeigte sich auch beim Abschlussfest. Dafür hatten die Franzosen und Deutsche eigens einen Tanz einstudiert und einen kleinen Sketch vorbereitet. Viel Applaus gab es dafür von den Eltern. Und dann ging noch ein ganz besonderes Geschenk an die französische Schülergruppe. Gartenzwerg Emil von der Stadtrallye wurde übergeben und soll in Frankreich einen schönen Platz erhalten. 

Beim Abschied am Bus lief dann schließlich auch die ein oder andere Träne.  Lange müssen die Franzosen nicht auf den Gegenbesuch warten. Schon in zwei Wochen geht es mit dem Bus nach Frankreich. Alle sind schon jetzt gespannt auf das tolle Programm am Meer und das Wiedersehen mit den französischen Schülern und natürlich auf Zwerg Emil.

 

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04.04.2016

Unterstützung für das Leselounge-Team gesucht!

Liebe Eltern,

unsere Mediothek "Leselounge" braucht DRINGEND Unterstützung. Damit das Team ein wenig entlastet wird, sind wir auf weitere Hilfe angewiesen.
Montags bis freitags von 9.00 bis 10.30 Uhr und montags, mittwochs und donnerstags von 13.00 bis 14.30 Uhr kann die Leselounge von den Schülerinnen und Schülern genutzt werden. Für diese Zeit suchen wir ehrenamtliche Mütter, Väter oder Großeltern, die uns unterstützen können.
Wir bitten dringend darum, dass sich einige Freiwillige melden, die Zeit haben, an diesen Tagen die Kinder in der Leselounge zu beaufsichtigen und bei der Ausleihe sowie Rückgabe der Medien behilflich zu sein. Wir sind ein nettes Team, jeder ist herzlich willkommen!
Bitte melden Sie sich bei Interesse bei unserer Mediotheksbeauftragten Frau Schlieben entweder telefonisch in der Schule oder per E-Mail: schlieben-gsl(at)gmx.de.

Herzlichen Dank!

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